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Freital
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| Bundesland |
Freistaat Sachsen |
| Direktionsbezirk |
Dresden |
| Landkreis |
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge |
| Gemeindschlüssel |
14 6 28 110 |
| Stadtgliederung |
Freital mit 7 Stadtteile, sowie 6 Ortsteile |
| Höhe |
160 m ü. NN |
| Fläche |
40,53 km² |
| Einwohner |
39.037 |
| - männlich |
19.129 |
| - weiblich |
19.908 |
| Bevölkerungsdichte |
963,16 Einwohner pro km² |
| Postleitzahl
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01705 |
| Kfz-Kennzeichen |
PIR |
| Adresse der Stadtverwaltung |
Dresdner Straße 56 01705 Freital |
| Webseite |
http://www.freital.de/ |
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Freital ist eine Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge des Direktionsbezirks Dresden im Bundesland Freistaat Sachsen. Die Stadt Freital liegt rund 7 km westsüdwestlich der Landeshauptstadt Dresden und rund 168 km südlich der Bundeshauptstadt Berlin.
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Freital gehören Meißen 20 km nordwestlich, Radebeul 9 km nordnordöstlich, Riesa 40 km nordwestlich, Freiberg 24 km westsüdwestlich, Pirna 21 km östlich, Dresden 7 km ostnordöstlich, Kamenz 41 km ostnordöstlich, Coswig (Sachsen) 13 km nordwestlich, Großenhain 30 km nordwestlich, Radeberg 21 km ostnordöstlich sowie 39 km westlich der Stadt Freital die Stadt Döbeln.
In Freital leben 39.037 Bürger (Stand 31.12.2009) auf einer Fläche von 40,53 km². Das entspricht einer Einwohnerdichte von 963,16 Einwohner pro km². Davon sind 19.129 männlich was einem Anteil von 49,00% der Gesamtbevölkerung der Stadt Freital entspricht. Die Stadt Freital gliedert sich in Freital mit 7 Stadtteilen und sowie 6 Ortsteile.
Freitals Touristenattraktion und Glanzpunkt der gesamten Region ist die Weißeritztalbahn. Sie ist Deutschlands dienstälteste dampfbetriebene Schmalspurbahn, die noch heute täglich im 2- bis 3-Stunden-Takt zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde verkehrt. Längst ausser betrieb ist die Windbergbahn. Diese älteste Gebirgsbahn Deutschlands wurde vor rund 150 Jahren der Erschließung der umliegenden Kohleschächte eingesetzt. Die Bahn und auch die technischen Anlagen sind als Technisches Denkmal erhalten und können besichtigt werden.
Vom Steinkohlebergbau in der Region zeugen heute noch zwei Fördertürme des ehemaligen Bergbaubetriebes „Willi Agatz“ Dresden-Gittersee sowie das Denkmal der 1869 verunglückten Bergleute am Sege-Gottes-Schacht. Aber auch im Stadtgebiet erinnert vieles an die Bergbau- und Industriegeschichte. Das Museum auf Schloss Burgk zeigt beispielsweise „Dorothea“, die erste elektrische Grubenlok der Welt.
Das wohl bekannteste Denkmal der Stadt Freitals ist aber das König Albert Denkmal, das hoch über Stadt auf dem 352 Meter hohen Windberg thront. Der 17 Meter hohe Sandstein-Obelisk zeigt auf der dem Tal zugewandten Seite ein Reiterstandbild des sächsischen König Alberts (1828-1902) des Bildhauers Wedemeyer. Eingeweiht wurde das vom Dresdner Architekten M. H. Kühne entworfene Denkmal 18. August 1904.
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