Madagaskar: DDR Entwicklungshilfe Die DDR investierte nicht wenig Geld und Knowhow in das damals sozialistische Madagaskar. Sie lieferte Technik, bohrte Brunnen und baute Schulen. Madagaskar revanchierte sich mit Kaffee und Gewürzen. Heute kämpfen Vereine wie Leipziger Ärzte für Madagaskar e.V. oder Medeor für eine bessere medizinische Versorgung - damals war diese Hilfeleistung "Staats- und Ehrensache" der DDR.
Geithain Geithain ist eine Stadt im Landkreis Leipzig des Direktionsbezirks Leipzig im Bundesland Freistaat Sachsen. Auf einer Fläche vom 30,18 km² leben in Geithain 5.997 Bürger (Stand 31.12.2009). Das entspricht einer Einwohnerdichte von 198,71 Einwohner pro km². Zur Stadt Geithain die Ortsteile Mark Ottenhain, Niedergräfenhain, Syhra, Theusdorf, Nauenhain und Wickershain.
Der Blick über die Mauer Die meisten der heute noch lebenden DDR Bürger wuchsen in der Honecker-Ära auf. Sie kennen nicht mehr das politische und wirtschaftliche Klima der Ulbricht-Ära. Was aber waren die Unterschiede der beiden "DDR-Systeme", wo lagen die etwaige Vorteile von Honeckers Regimes?
Leipzigs Wirtschaft in der DDR Weit über 4000 Gebäude wurden während Bombenangriffe in Leipzig total zerstört, darunter 56 Schulen, mehrere Krankenhäuser, neun Kirchen, mehrere Theater, das Bildermuseum, das Hauptgebäude der Universität. 29 Messehäuser lagen in Trümern und die gigantische Menge von 50 Millionen Bücher verbrannten.
Die Sieger des II. Weltkriegs teilen Deutschland unter sich auf Zwei Staaten mit gegensätzlichem Wirtschaftssystem teilten sich eine Stadt und deren Einwohner. Was heute ein absurder Gedanke ist, eine Stadt in zwei Teile zu spalten und jeweils anderen Nationen zu unterstellen, war damals Realität. Und so etwas kann auf Dauer nicht gut funktionieren.
War die DDR bankrott? Wenn es um das Ende der DDR geht, ist heute oft vom "Bankrott der DDR" und seiner "maroden Wirtschaft" die Rede. Aber war die DDR wirklich zahlungsunfähig und stand sie tatsächlich vor dem Staatsbankrott? Oder ist das alles nur Meinungsmache?
Bernd Drogan Bernd Drogan ist ein ehemaliger deutscher Straßenradsportler aus der DDR. Sein größter Erfolg war der Weltmeisterschaftssieg im Straßeneinzelrennen 1982 nach einer 45-km-Alleinfahrt. In diesem Jahr und zuvor bereits 1979 wurde er zum DDR-Sportler des Jahres gewählt. Er gewann außerdem im Mannschaftsfahren zwei Weltmeistertitel und eine olympische Silbermedaille sowie eine Bronzemedaille im WM-Einzelrennen. An den Olympischen Spielen 1984 konnte er wegen des Boykotts der Ostblockländer einschließlich der DDR nicht teilnehmen.
Peter Albert Peter Albert war einer der größten Schlager-Stars der ehemaligen DDR. Seine Hits "Dreh’ dich nicht mehr um" und "Bis zum Horizont war alles blond" führten monatelang die Hitparaden an. 300 Auftritte pro Jahr waren für den Schlagersänger Peter Albert normal. Er tourte durch den gesamten Ostblock, wurde stürmisch gefeiert. Die Wende 1989 brachte ihm dann - wie vielen seiner ostdeutschen Schlager & Künstler Kollegen - den Karriereknick. Mitte der 90-ziger machte er noch einmal auf sich aufmerksam mit dem von Jürgen Renfordt produzierten Hit "Wie konnt’ ich ohne dich nur leben?" und dem Remake seines Klassikers "Dreh' Dich nicht mehr um".
Völkerfreundschaft Mit "Völkerfreundschaft" bezeichnete man die internationale Freundschaft zu den Ländern des Ostblocks und der dritten Welt. Eine "Völkerfreundschaft" über den eisernen Vorhang hinweg war von der Staatsführung nicht vorgesehen, sie käme einer "Verbrüderung mit dem Feind" gleich.
Manfred von Ardenne Manfred Baron von Ardenne war der Sohn des Regierungsrates Baron Egmont von Ardenne und ein deutscher Naturwissenschaftler. In seiner Laufbahn meldete er rund 600 Patente in den Bereichen Funk- und Fernsehtechnik, Nuklear-, Elektronen-Mikroskopie, Plasma- und Medizintechnik an.
Likörflecke auf Samt: tränken Sie einen gleichfarbigen Stoff mit reinem Alkohol und reiben damit den Likörfleck weg. Wenn alles wieder trocken ist, bürsten Sie den Samt gegen den Strich. ... Mehr
DDR Recht & Gesetz
Artikel 26 (1) Der Staat sichert die Möglichkeit des Übergangs zur nächsthöheren Bildungsstufe bis zu den höchsten Bildungsstätten, den Universitäten und Hochschulen, entsprechend dem Leistungsprinzip, den gesellschaftlichen Erfordernissen und unter Berücksichtigung der sozialen Struktur der Bevölkerung. (2) Es besteht Schulgeldfreiheit. Ausbildungsbeihilfen und Lernmittelfreiheit werden nach sozialen Gesichtspunkten gewährt. (3) Direktstudenten an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen sind von Studiengebühren befreit. Stipendien und Studie ... ... Mehr
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