Rubriken Thema Neue Bundesländer
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Neueste Artikel zum Thema Neue Bundesländer
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Die e-Schwalbe aus Suhl soll noch 2011 in Serie gehen
Ein Kultfahrzeug entsteigt der Versenkung wie einst Phönix aus der Asche. Die Rede ist von der "Schwalbe", dem Kleinkraftrad KR 51 aus dem VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“. Die Serie KR 51 mit ihrem eigenwilligem Design und robuster Technik prägte den Alltag vieler Generationen in der DDR. Nun soll das nach der Wende zum Kult avancierte Fahrzeug als E-Schwalbe, einer Elektroversion, neu auf den Markt gebracht werden
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Böhlens Geschichte bis 1945
Wie überall in Sachsen siedelten sich zuerst slawische Stämme im 7. Jahrhundert in der Region um Leipzig an. Im Jahre 1017 fand Großdeuben, ein Stadtteil von Böhlen, erstmals urkundliche Erwähnung in der Chronik des Bischofs Thietmar von Merseburg, der am 04. November 1017 unter anderen Orten auch "Dubin" den Kanonikern schenkte.
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Böhlen und die ASW AG als Motor für den Aufschwung der Stadt
Bekannt wurde Böhlen durch riesige Braunkohletagebaue und weitflächiger Umweltverschmutzung. Bis Anfang des 20. Jahrhundert war Böhlen jedoch nicht mehr als ein kleines Dorf. Im Jahr 1890 zählte man 422 Einwohner. Bereits bis 1939 hatte sich diese Zahl aber verzehnfacht auf 4.169 Einwohner.
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Böhlens Aufstieg als Standort der Braunkohleindustrie
Das im Jahr 1303 erstmals urkundlich erwähnte Böhlen (Beln) und bis tief in das 19. Jahrhundert ländlich geprägte Böhlen, entwickelte sich erst mit dem Bau des Bahnhofes im Jahr 1842 zu einem Blickpunkt auf der Landkarte. 1889 wurde das Schulgebäude um weitere Zimmer vergrößert, eine Molkerei nahm ihren Betrieb auf und Böhlen bekam sein erstes Postamt.
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Bad Lausick blüht auf
Während sich die allgemeine wirtschaftliche Lage in Bad Lausick im Laufe des 19. Jahrhunderts immer mehr verbesserte, lief es für das Kurhaus "Herrmannsbad" wirtschaftlich alles andere als gut. Nach einer von Misswirtschaft geprägten wechselhaften Geschichte übernimmt der Rat der Stadt 1882 das Objekt und baut es zu einer erfolgreichen Aktiengesellschaft aus.
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Grimma im Wandel der Zeit
Im Laufe der Jahrhunderte hat Grimma manchen Wandel erfahren und einige bekannte Personen sind mit der Stadt verbunden. So ist beispielsweise Albrecht der Beherzte, der Stammvater des sächsischen Königshauses, der sich auf seiner Wallfahrt nach Palästina Junker von Grym nannte, in Grimma geboren.
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Schicksalsjahre für Bad Lausick
Im Jahre 1096 zahlten die slawischen Einwohner der Ortschaft Luzke 10 Goldgulden (Solidi) für die Beleuchtung der Marienkapelle im Kloster Pegau, was zu einer ersten urkundlichen Erwähnung führte. Aber erst 1158 wurde das Dorf Luzeche als „befestigter Ort und Markt“ beschrieben.
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Das "Weiße Haus" in Markkleeberg
Das "Weiße Haus" in Markkleeberg, auch Herfurthsche Villa genannt, war bis zum Zweiten Weltkrieg Treffpunkt des Leipziger Kulturszene. Dem klassizistischen Stil des Herrenhauses entsprach das Umfeld eines Landschaftsparks mit gepflegten Wiesen, dezent platzierten Baumgruppen, idyllischen Parkteichen, Tempeln, Statuen und Säulengängen. Die allegorischen Sandsteinfiguren des alten Raschwitzer Barockgartens säumten die Terrasse der Villa.
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Landkreis Altenburger Land
Der Landkreis „Altenburger Land“ erstreckt sich in Nord- Süd-Richtung entlang den Ausläufern der Leipziger Tieflandbucht bis zur Mittelgebirgsrandstufe am Fuß des Erzgebirges und Vogtlandes. Der Höhenunterschied zwischen tiefstem und höchstem Punkt des Landkreises beträgt fast 200 Meter.
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